Sachgebietsleitung Prüfung und Vergabe von Bauleistungen

Behörde für Verkehr und Mobilitätswende, Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer

  • Job-ID: J000005276
  • Startdatum: schnellstmöglich
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
    (unbefristet)
  • Bezahlung: EGr. 14 TV-L
    BesGr. A14 HmbBesG
  • Bewerbungsfrist: 15.12.2021
  • Anzahl der Stellen1

Wir über uns

Der Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) ist mit rund 630 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der unverzichtbare Dienstleister für den öffentlichen Raum und den gesamten Life-Cycle des Infrastrukturvermögens der Freien und Hansestadt Hamburg (FHH). Dafür besitzt der LSBG eine umfassende Lösungskompetenz: Er ist zugleich Berater, Vermittler, Bedarfs- und Realisierungsträger. Zu seinen Aufgaben gehören insbesondere die Planung und Durchführung von Neu-, Um- und Erweiterungsbauten sowie die Unterhaltung der Straßen, Brücken- und Tunnelbauwerke, Lärmschutzeinrichtungen, Hochwasserschutzanlagen und Gewässer sowie der Betrieb entsprechender Einrichtungen. Der LSBG ist ein wichtiger Partner beim fachlichen Austausch innerhalb der Freien und Hansestadt Hamburg im Sinne einer nachhaltigen Baukultur und aktiver Gestalter der Mobilitätswende in Hamburg.

Hier finden Sie weitere Informationen zum Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer und zur Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Arbeit in der Verwaltung als Ingenieurin bzw. Ingenieur

Ihre Aufgaben

  • das Sachgebiet Bauleistungen (VOB) im Fachbereich „Zentraler Einkauf und Vergabeaufsicht“ leiten
  • die im LSBG benötigten Ausschreibungen für Bauleistungen im nationalen und EU-Bereich koordinieren
  • als fachliche Leitstelle sind Sie in- und externer Ansprechpartner des LSBG, des Rechtsamtes der BSW oder anderer Vergabestellen
  • Geschäftsprozesse für die Vergabe von Bauleistungen fortschreiben
  • die e-Vergabe in kontinuierlicher Zusammenarbeit mit den fachlichen Leitstellen der Finanzbehörde und der BSW umsetzen
  • VOB-Nachtragsangebote gemäß Wertgrenzenverfügung prüfen

Ihr Profil

Erforderlich
  • Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig) des Bauingenieurwesens oder
  • gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen oder
  • als Beamtin bzw. Beamter besitzen Sie die Befähigung für die Laufbahngruppe 2, zweites Einstiegsamt der Fachrichtung Technische Dienste und befinden sich bereits in einem Amt der Besoldungsgruppe A13

Vorteilhaft
  • gute Kenntnisse und Praxiserfahrung des nationalen und europaweiten sowie hamburgischen Vergaberechts, insbesondere der VOB, HOAI, UVgO, VgV der Beschaffungsordnung sowie der dazugehörigen Spezialvorschriften der FHH, wie z.B. das HmbVG oder die VVBau
  • Flexibilität bei wechselnden Aufgaben und Mitarbeit in Veränderungsprozessen
  • Kenntnisse der gängigen MS-Office-Programme, der Vergabesoftware iTWO sowie der e- Vergabe
  • Führungserfahrung, Dienstleistungsorientierung und Bereitschaft Verantwortung zu übernehmen
  • Organisationstalent, Kommunikationsfähigkeit sowie die Fähigkeit zum selbständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten

Unser Angebot

  • eine Stelle, unbefristet, schnellstmöglich zu besetzen
  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 14 TV-L (Entgelttabelle) bzw. Besoldungsgruppe A 14
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeit
  • einen Arbeitsplatz mit einer sehr guten Verkehrsanbindung (S-Bahn Hammerbrook)
  • eine Kultur, in der Wert auf Ihre fachliche und persönliche Entwicklung gelegt wird
  • betriebliche Gesundheitsförderung
  • 30 Tage Urlaub pro Jahr
  • Sonderkonditionen in ausgewählten Sport- und Fitnessclubs
  • Erwerb des HVV ProfiTickets

Ihre Bewerbung

Bitte übersenden Sie uns folgende Dokumente:

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Arbeitszeugnis (nicht älter als 3 Jahre),
  • ggf. einen Nachweis über Ihre Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte unter der Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).

Wir fordern insbesondere Frauen auf, sich zu bewerben. Sie werden aufgrund ihrer Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.