Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (m/w/d) für Gaststätten- und Spielhallenerlaubnisse

Bezirksamt Hamburg-Mitte, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt

  • Job-ID: J000001406
  • Startdatum: schnellstmöglich
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit (unbefristet)
  • Bezahlung: EGr. 9a TV-L / BesGr. A8 HmbBesG
  • Bewerbungsfrist: 23.05.2021

Wir über uns

Der Abschnitt Gaststätten- und Spielrecht gliedert sich in die Bereiche „Konzessionierung“ und „Überwachung“ in Bezug auf Gaststätten und Spielhallen. Der Bezirk Hamburg-Mitte hat von allen sieben Bezirken den höchsten Anteil an Gaststättenbetrieben und umfasst auch die Vergnügungsgebiete St. Pauli und St. Georg mit ihren besonderen Anforderungen.

Im Bereich der Gaststätten- und Spielhallenkonzessionierung arbeiten Sie in einem engagierten leistungs- und publikumsorientierten Team. Sie erwartet ein abwechslungsreiches und interessantes Arbeitsfeld mit vielfältigen Kontakten zu Gewerbetreibenden, Bürgerinnen und Bürgern, den einzelnen Abteilungen des Fachamtes Verbraucherschutz, Gewerbe und Umwelt, anderen bezirklichen Dienststellen sowie anderen Fachbehörden.

Ihre Mitarbeit im regionalen Katastrophendienststab des Bezirksamtes Hamburg-Mitte wäre uns ebenfalls wichtig.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Ihre Aufgaben

  • über Anträge zum Alkoholausschank in Gaststätten und Veranstaltungen (z.B. Hafengeburtstag) sowie Anträge zum Betrieb einer Spielhalle entscheiden
  • Antragsunterlagen sowie die Zuverlässigkeit der Antragstellenden prüfen
  • Antragstellende zu gaststätten-, gewerbe-, spiel-, bau- und brandschutzrechtlichen Anforderungen beraten
  • Stellungnahmen zu Bauanträgen für Gaststätten und Spielhallen abgeben
  • Auflagen zum Schutz der Gäste, der Beschäftigen und der Nachbarschaft erteilen

 

Ihr Profil

Erforderlich

  • abgeschlossene Ausbildung zur/zum Verwaltungsfachangestellten oder ein vergleichbarer Berufsabschluss oder
  • der Berufsausbildung gleichwertige Fachkenntnisse oder
  • als Beamtin bzw. Beamter: Befähigung für die Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt der Fachrichtung Allgemeine Dienste

 

Hinweise für Beamtinnen und Beamte zur Beförderung

 

Vorteilhaft

  • anwendungsreife Kenntnisse im Verwaltungsrecht, idealerweise auch Kenntnisse über das Gaststättengesetz, der Gaststättenverordnung sowie über das Hamburgische Spielhallengesetz
  • strukturierte, selbstständige und sorgfältige Arbeitsweise, auch bei hohem Arbeitsaufkommen
  • gutes Kooperationsverhalten und Teamfähigkeit
  • hohes Engagement und Dienstleistungsorientierung
  • mündlich und schriftlich klare und verbindliche Ausdrucksweise

 

Unser Angebot

1 zu besetzende Stelle

  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 9a TV-L (Entgelttabelle) bzw. Besoldungsgruppe A8 (Regierungshauptsekretärin bzw. Regierungshauptsekretär)
  • ein motiviertes und engagiertes Team, dass Sie in Ihrer Einarbeitungsphase und Übernahme Ihres eigenen Aufgabengebietes unterstützt
  • ein zentraler Standort in der Hamburger Innenstadt in einem modernen Verwaltungsgebäude mit guter Infrastruktur
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit zum mobilen Arbeiten (in Berücksichtigung der dienstlichen Sprechzeiten)
  • betriebliche Gesundheitsförderung und Fortbildungsangebote

 

Ihre Bewerbung

Bitte übersenden Sie uns folgende Dokumente:

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Arbeitszeugnis (nicht älter als 3 Jahre),
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).

 

Ihre vollständige Bewerbung senden Sie uns bitte, unter Angabe der Job-ID, per E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen in einer Datei im PDF-Format an:

bewerbungen@hamburg-mitte.hamburg.de

Wir fordern insbesondere Männer auf, sich zu bewerben. Sie werden aufgrund ihrer Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.