Sozialpädagogin bzw. Sozialpädagoge (m/w/d) für die Fachstelle Übergangsmanagement in der Bewährungs- und Gerichtshilfe für Erwachsene

Bezirksamt Eimsbüttel, Dezernat Soziales, Jugend und Gesundheit

  • Job-ID: J000002203
  • Startdatum: schnellstmöglich
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit (unbefristet)
  • Bezahlung: EGr. S15 TV-L / BesGr. A11 HmbBesG
  • Bewerbungsfrist: 24.06.2021

Wir über uns

Die Fachstelle Übergangsmanagement (FÜma) berät inhaftierte erwachsene Männer und Frauen in den Hamburger Justizvollzugsanstalten im Rahmen des Übergangsmanagements innerhalb eines Zeitrahmens von 6 Monaten vor und 6 Monaten nach der Haftentlassung. Es handelt sich hierbei um ein für Inhaftierte freiwilliges Angebot. Die Fallbearbeitung erfolgt mit der Methode des Fallmanagements.

Unser Team in Altona, bestehend aus Sozialpädagogen, der Leitung und einer Verwaltungskraft, freut sich auf eine neue Kollegin bzw. einen neuen Kollegen!

Hier finden Sie weitere Informationen zur Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Ihre Aufgaben

  • Beratung der Klientel in hamburgischen Justizvollzugsanstalten an mindestens zwei Tagen in der Woche sowie Beratung in der Dienststelle der FÜma
  • Entwicklung einer individuellen Eingliederungsplanung in enger Abstimmung mit allen Beteiligten
  • Übernahme des Monitorings und der Sicherungsfunktion im Rahmen des Übergangs-managements durch Dritte
  • Dokumentation und Auswertung des Hilfeprozesses
  • Kooperation mit den Justizvollzugsanstalten, freien Trägern und weiteren Beteiligten
  • Einarbeitung neuer Kolleginnen und Kollegen und die Anleitung und Betreuung von (Berufs-) Praktikantinnen bzw. Praktikanten

 

Ihr Profil

Erforderlich

  • abgeschlossenes Studium (Bachelor, Diplom oder gleichwertig) als Sozialpädagogin bzw. Sozialpädagoge oder als Sozialarbeiterin bzw. Sozialarbeiter, jeweils mit staatlicher Anerkennung oder
  • gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen (z.B. Pädagoginnen bzw. Pädagogen oder Sozialwissenschaftlerinnen bzw. Sozialwissenschaftler - jeweils mit Diplom, Bachelor, Master oder Magister bzw. Magistra Artium und Vorerfahrung in einschlägigen Feldern der sozialen Arbeit) oder
  • als Beamtin bzw. Beamter: Befähigung für die Laufbahn der Fachrichtung Gesundheits- und soziale Dienste in der Laufbahngruppe 2 mit Zugang zum ersten Einstiegsamt
    Hinweise für Beamtinnen und Beamte zur Beförderung

 

Vorteilhaft

  • Interesse an fachlicher Weiterentwicklung
  • problembezogene methodische Beratungskompetenz
  • Teamfähigkeit
  • Flexibilität
  • Selbstreflexionsvermögen
  • ausgeprägtes Konflikt- und Kooperationsverhalten
  • gutes Urteilsvermögen und Problemlösefähigkeit

 

Unser Angebot

1 zu besetzende Stelle

  • Bezahlung nach Entgeltgruppe S15 TV-L (Entgelttabelle) bzw. Besoldungsgruppe A11 (Sozialamtfrau bzw. Sozialamtmann)
  • Tätigkeit in einem verantwortungsvollen und sozialgesellschaftlich relevanten Tätigkeitsfeld
  • vielfältige interessante Aufgaben mit einem hohen Entwicklungs- und Gestaltungspotential
  • Arbeiten in einem netten und engagierten Team mit einer guten Einarbeitung und Möglichkeiten der Fortbildung, Supervision und kollegialen Beratung
  • 30 Tage Urlaub im Jahr
  • flexible familienfreundliche Arbeitszeitgestaltung und gute Erreichbarkeit der Dienststelle mit ÖPNV

Ihre Bewerbung

Bitte übersenden Sie uns folgende Dokumente:

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Arbeitszeugnis (nicht älter als 3 Jahre),
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).

 

Ihre vollständige Bewerbung senden Sie uns bitte, unter Angabe der Job-ID, per E-Mail mit den Bewerbungsunterlagen in einer Datei im PDF-Format an:

Bewerbungen@eimsbuettel.hamburg.de

Wir fordern insbesondere Männer auf, sich zu bewerben. Sie werden aufgrund ihrer Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.