
Sozialpädagog:in Team Beratung und Gesundheit
Behörde für Justiz und Verbraucherschutz, Zentralamt
- Job-ID: J000040376
- Startdatum: 01.05.2026
-
Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
(unbefristet) -
Bezahlung: EGr. S17 TV-L
- Bewerbungsfrist: 22.03.2026
- Anzahl der Stellen: 1
Wir über uns
Die Behörde für Justiz und Verbraucherschutz bewahrt den Rechtsstaat und schützt unsere demokratischen Grundrechte. Damit der Rechtsstaat funktioniert, ist die gute Betreuung unseres Personals maßgeblich.
Das Team für Beratung und Gesundheit ist für die Beschäftigten der Hamburgischen Justiz, des Justizvollzugs und der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz zentrale und neutrale psychosoziale Ansprechstelle. Der Schwerpunkt liegt in den verschiedensten Fragen der Sozial- und Suchtberatung. Ein weiterer Bereich ist die betriebliche Gesundheitsförderung.
Großen Wert legen wir auf einen engen Austausch und eine positive Zusammenarbeit innerhalb des kleinen Teams (drei Personen).
Du möchtest gern mehr erfahren? Nimm für ein Telefonat gerne Kontakt zu Marianne Schürheck auf!
Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.
Deine Aufgaben
- Einzelberatung für Beschäftigte sowie gegebenenfalls deren Vorgesetzte, Kolleg:innen und Angehörige durchführen
- Teamkonflikte beratend begleitend
- Beschäftigte und deren dienstliches Umfeld bei Wiedereingliederungsprozessen am Arbeitsplatz unterstützen
- Seminare und Schulungen zum Thema „Abhängigkeitserkrankungen am Arbeitsplatz“ konzeptionieren, planen und durchführen
- Veranstaltungen im Rahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung planen und organisieren sowie Projekte (z.B. Peers, Mental Health First Aid, Konfliktgremium) initiieren und begleiten
Dein Profil
- Hochschulabschluss (Bachelor oder gleichwertig) in Sozialer Arbeit oder Sozialpädagogik jeweils mit staatlicher Anerkennung oder
- gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen (z. B. Hochschulabschluss in Pädagogik, Erziehungswissenschaften oder in der Fachrichtung Sozialwissenschaften mit mindestens 3-jähriger Berufserfahrung in Feldern der sozialen Arbeit auf Bachelorniveau)
Du kannst dich mit einer pädagogischen Qualifikation auch bewerben, wenn du noch nicht über die erforderliche Berufserfahrung in Feldern der sozialen Arbeit verfügen. Du wirst dann zunächst in die EGr. S8b eingruppiert.
Vorteilhaft
- Erfahrungen in der Sozial- und Suchtberatung sowie der Gestaltung von Betrieblicher Gesundheitsförderung
- Kenntnisse der Hamburgischen Justizlandschaft
- wertschätzende Kommunikation und gutes Einfühlungsvermögen in Verbindung mit Kultursensibilität und interkultureller Kompetenz, gutes Urteilsvermögen und ausgeprägtes Kooperationsverhalten
- Teamfähigkeit, selbständiges Arbeiten und hohe Eigeninitiative
- beratungsrelevante Zusatzqualifikation z.B. Systemische Beratung, systemische Supervision, Coaching, Mediation o.ä.
Unser Angebot
- eine Stelle, unbefristet, zum 01.05.2026 zu besetzen
- Bezahlung nach S17 TV-L (Entgelttabelle) weitere Informationen unter karriere.hamburg
- zentrale Lage des Arbeitsplatzes in der Innenstadt, Drehbahn 36 (U-Bahn Gänsemarkt)
- Befürwortung der Teilnahme an fachlichen und persönlichen Fortbildungen
- die Möglichkeit zum Erwerb des EGYM Wellpass (Firmenfitness) und die Möglichkeit des Dienstfahrradleasings „Jobrad“
- flexible und familienfreundliche Arbeitszeiten (regelhaftes mobiles Arbeiten), 30 Tage Urlaub pro Jahr (bei einer 5-Tage-Woche) sowie eine betriebliche Altersversorgung und die Möglichkeit für vermögenswirksame Leistungen
Deine Bewerbung
Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente:
- kurzes Anschreiben,
- tabellarischer Lebenslauf,
- Nachweise der geforderten Qualifikation,
- aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
- für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
- Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
