Sonderpädagogin bzw. Sonderpädagoge (m/w/d) Abteilung Beratung Pädagogik bei Krankheit

Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Amt für Bildung

  • Job-ID: J000041041
  • Startdatum: 01.05.2026
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
    (unbefristet)
  • Bezahlung: EGr. 13 TV-L
    BesGr. A13 HmbBesG
  • Bewerbungsfrist: 28.04.2026
  • Anzahl der Stellen: 1

Wir über uns

Im Bildungs- und Beratungszentrum Pädagogik bei Krankheit/Autismus (BBZ) erhalten Schülerinnen und Schüler aller Schularten, die wegen einer Erkrankung für kurze oder längere Zeit nicht oder nicht in vollem Umfang am Unterricht ihrer Stammschule teilnehmen können ein unterrichtliches und beraterisches Angebot.

In der Abteilung Beratung Pädagogik bei Krankheit ist das vorrangige Tätigkeitsfeld die Beratung und Unterstützung von Eltern, Schülerinnen und Schülern, schulischem sowie ärztlichem Personal und Kooperationspartnern in ganz Hamburg im Zusammenhang mit chronisch- und somatischen Erkrankungen. Besondere Unterstützungsangebote sind: Beratung zu den Auswirkungen der Erkrankung im Schulalltag, Verantwortung für Nachteilsausgleiche, Schullaufbahnberatung.

Nähere Informationen finden Sie unter: bbz.hamburg

Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Ihre Aufgaben

  • beraten von Schülerinnen und Schülern, Sorgeberechtigten, Lehrkräften und Institutionen bei schulischen Problemlagen sowie zu Themenstellungen inklusiver Bildung
  • enge Kooperation mit anderen am Fall beteiligten Personen und Institutionen, wie schulinternen Beratungsdiensten, Beratungsstelle Gewaltprävention, ASD u.a.
  • durchführen von Fortbildungen und Workshops zu spezifischen Themen für unterschiedliche Adressatenkreise
  • beraten von Schulleitungen und Lehrkräften bezüglich ihres Systems, Begleiten von Beratungsrunden an Schulen
  • mitgestalten von Informationsveranstaltungen zu pädagogischen Themen und Teilnehmen und Gestalten an/von Netzwerktreffen und Arbeitskreisen

Ihr Profil

Erforderlich
  • Befähigung für ein Lehramt der Sonderpädagogik (abgeschlossene 2. Staatsprüfung) oder

 

als Beamtin bzw. Beamter:

  • Befähigung für die Laufbahn Bildung in der Laufbahngruppe 2 mit Zugang zum zweiten Einstiegsamt auf Grundlage der Befähigung für eine Lehramt der Sonderpädagogik (abgeschlossene 2. Staatsprüfung). Der Einsatz im Laufbahnzweig Schulverwaltung setzt eine vorherige Verwendung im Schuldienst und eine Dienstzeit von mindestens 3 Jahren voraus.

Vorteilhaft
  • Erfahrung in der Beratung von komplex belasteten Schülerinnen und Schülern, ihrer Eltern, Lehrkräfte und Institutionen, gerne Fortbildungen in diesem Bereich
  • Erfahrungen in den Bereichen Lern-, Leistungs- und Motivationsprobleme im schulischen Kontext, sowie im Umgang mit erkrankten Schülerinnen und Schülern
  • testdiagnostische Kompetenzen
  • hohe kommunikative Kompetenz, hohe Belastbarkeit und Flexibilität
  • Erfahrungen in der Kooperation mit der Jugendhilfe

Unser Angebot

  • 1 Stelle, Vollzeit/Teilzeit, zum 01.05.2026 zu besetzen
  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 TV-L (Entgelttabelle) bzw. Besoldungsgruppe A13, weitere Informationen auf karriere.hamburg
  • Herausforderung: Das BBZ umfasst in seinem Zuständigkeitsbereich eine sehr heterogene Zielgruppe überregional.
  • Inklusion unterstützen: Auftrag des BBZ ist es, den Genesungsprozess unserer Klientinnen und Klienten zu unterstützen und alle handelnden Akteure im Feld in diesen Prozess im Sinne der gelingenden Reintegration zu unterstützen.
  • Weiterentwicklung: Die kooperative Zusammenarbeit zwischen den Bereichen Bildung und Beratung wird ausdrücklich vorangebracht.
  • Gestaltungsmöglichkeiten: Sie haben in einer noch jungen Abteilung kreative Spielräume mit einem multiprofessionellen Team Ideen um zusetzen und konzeptionell mit zu gestalten.
  • weitere attraktive Benefits der FHH

Ihre Bewerbung

Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente: 

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
  • Ernennungsurkunde zur Verbeamtung auf Lebenszeit,
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes). 

 

Wir schätzen Vielfalt und begrüßen deshalb Bewerbungen aller Menschen, unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, ethnischer Herkunft und Nationalität, Alter, Religion und Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität oder sozialer Herkunft

Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt. 

Vor Beginn der Tätigkeit benötigen wir einen Nachweis darüber, dass die Anforderungen des Masernschutzgesetzes erfüllt sind (Impfung, Immunität oder Kontraindikation).