
Ingenieur bzw. Ingenieurin (m/w/d) Erschließungsanlagen
Bezirksamt Hamburg-Nord, Dezernat Bauen, Wirtschaft und Umwelt
- Job-ID: J000044425
- Startdatum: schnellstmöglich
-
Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
(unbefristet) -
Bezahlung: EGr. 12 TV-L
- Bewerbungsfrist: 18.11.2026
- Anzahl der Stellen: 1
Wir über uns
Bringen Sie Farbe in Ihren Berufsweg mit unseren Jobs so bunt wie das Leben! Unsere Bezirksämter sind vielfältig - genau wie die Menschen hier. Als erste Anlaufstelle gestalten wir das Miteinander jeden Tag neu: nah an den Menschen und offen für Ideen. Bei uns trifft Verantwortung auf Vielfalt, Verwaltung auf Innovation. Gestalten auch Sie das Leben im Bezirk!
Mit seinen rund 50 Mitarbeiter:innen setzt der Fachbereich Tiefbau, Baumaßnahmen mit jährlichen Gesamtbaukosten i.H. von bis zu 30 Mio. im Bereich des Bezirkes Hamburg-Nord um. Hierbei finden wir oft unter schwierigen Rahmenbedingungen Lösungen für auftretende bauliche Herausforderungen, welche sich aus der Stadthistorie ergeben oder welche das „Bauen im Bestand“ so mit sich bringen. Zudem befinden wir uns im ständigen Austausch mit der Bezirkspolitik und bearbeiten Anliegen die von den Bürger:innen unseres Bezirkes an uns herangetragen werden. Diesen Herausforderungen stellen wir uns gemeinsam mit unseren beauftragten Vertragspartnerinnen und Vertragspartnern.
Wir freuen uns zudem sehr, ab Ende 2027 unsere neuen modernen Arbeitsplätze im Arne-Jacobsen-Haus in der City Nord zu beziehen.
Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.
Ihre Aufgaben
- Koordination und Umsetzung von Maßnahmen im Hamburger Stadtgebiet
- Beauftragung von Ingenieurbüros, Betreuung und Kontrolle der Arbeit im Hinblick auf Zeitabläufe, Qualität, Kosten sowie der Einhaltung von Planungs- und Zielvorgaben
- Aufsicht über die Umsetzung und Einhaltung von Rechtsvorschriften wie z.B. LHO, VOB HOAI, HWG etc.
- Verfassen von Stellungnahmen und Beantwortung Anfragen politischer Gremien, sowie Pressemitteilungen und Beiträgen für Anfragen von Bürger:innen
- Präsentation von Bauprogrammen und Maßnahmen in politischen Gremien und Anliegerversammlungen sowie Führen von Verhandlungs- und Abstimmungsgesprächen
Ihr Profil
- Hochschulabschluss (Bachelor oder gleichwertig) im Bauingenieurwesen, Verkehrswesen, Verkehrsplanung, Verkehrswirtschaft oder einer vergleichbaren Studienfachrichtung oder
- gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
- jeweils mit zusätzlich mindestens drei Jahren praktischer Erfahrung in Ingenieurtätigkeiten
Vorteilhaft
- straßenbau- und straßenplanungstechnische Kenntnisse sowie Erfahrungen im Umgang mit dem HWG, der HOAI, der VOB und der ReStra
- gutes Kooperationsverhalten, insbesondere Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen, sicheres Auftreten sowie ausgeprägte Teamfähigkeit
- ausgeprägtes Urteilsvermögen/Problemlösefähigkeit sowie Lern- und Veränderungsbereitschaft
- hohes Maß an Belastbarkeit bei wechselnden Aufgaben, Dienstleistungsorientierung und möglichst Erfahrungen im Umgang mit Politik, Verwaltung, Verbänden und Bürger:innen
- Kenntnisse in den Microsoft-Standradanwendungen, AutoCad und iTwo sowie sehr gute Deutschkenntnisse (mind. Niveau C1)
Unser Angebot
- eine Stelle, unbefristet, schnellstmöglich zu besetzen
- Bezahlung nach Entgeltgruppe 12 TV-L (Entgelttabelle), weitere Informationen auf karriere.hamburg
- eine Behörden- und Zusammenarbeitskultur, die durch das Nordstern-Manifest geprägt ist
- 30 Tage Urlaub im Jahr (bei einer 5-Tage Woche)
- gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten
- betriebliche Altersversorgung und vermögenswirksame Leistungen
- Möglichkeit zum Erwerb des EGYM Wellpass (Firmenfitness)
Ihre Bewerbung
Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente:
- Anschreiben,
- tabellarischer Lebenslauf,
- Nachweise der geforderten Qualifikation (Sofern Sie Ihren Hochschulabschluss außerhalb der EU, EWR oder der Schweiz erworben haben, weisen Sie bitte die Anerkennung in Deutschland nach. Näheres finden Sie auf der Seite der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen.)
- aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
- für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
- Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).
Hinweis zur Regelanfrage nach § 34a Hamburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz:
Die Dienststelle stellt für die im Auswahlverfahren ausgewählte Person eine Anfrage beim Landesamt für Verfassungsschutz über dort vorliegende Erkenntnisse, wenn dafür die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen (Informationen zur Regelanfrage und Datenschutzhinweise).
