Architekt:in oder Stadtplaner:in in der Übergeordneten Planung

Bezirksamt Bergedorf, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt

  • Job-ID: J000011100
  • Startdatum: schnellstmöglich
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
    (befristet bis 31.12.2026)
  • Bezahlung: EGr. 13 TV-L
  • Bewerbungsfrist: 07.10.2022
  • Anzahl der Stellen 1

Wir über uns

Bergedorf ist der größte Hamburger Bezirk mit der zugleich geringsten Einwohnerzahl. Mit seinem attraktiven Zentrum und den ländlich strukturierten Vier- und Marschlanden stellt der Bezirk eine Besonderheit dar. Prägend ist der Charakter ähnlich einer eigenständigen Stadt mit ca. 130.000 Einwohnern, die in das schleswig-holsteinische Umland hinein ausstrahlt.

Ihr Tätigkeitsbereich ist durch zentrale und herausragende Aufgaben der Bergedorfer Stadtentwicklung gekennzeichnet und durch vielfältige interne und externe Kontakte geprägt.

Die Stelle ist der Abteilung „Übergeordnete Planung“ des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung zugeordnet, in der alle den Bezirk Bergedorf betreffenden städtebaulichen Aufgabenstellungen bearbeitet werden. Besonderer Fokus liegt auf den Entwicklungsräumen Oberbillwerder und Schleusengrabenachse / Innovationspark Bergedorf Süd-Ost.

Hier finden Sie weitere Informationen zur Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Ihre Aufgaben

  • eigenverantwortliche Entwicklung von besonders bedeutenden und hervorgehobenen Projekten und Konzepten
  • selbstständige Entwicklung und Organisation von besonders komplexen Planungs- und Abstimmungsprozessen
  • Mitwirkung an oder Durchführung von besonders bedeutenden und komplexen Wettbewerbs- und Gutachterverfahren
  • gestalterische und planungsrechtliche Beurteilung und Betreuung von Bauvorhaben; hochbauliche Qualitätssicherung bei größeren Projektentwicklungen
  • eigenverantwortliche Erarbeitung bzw. Betreuung von besonders anspruchsvollen städtebaulichen Entwürfen und Gestaltungskonzepten

Ihr Profil

Erforderlich
  • Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig) der Fachrichtungen Architektur (mit Vertiefung Städtebau), Städtebau bzw. Stadtplanung oder einer vergleichbaren Studienfachrichtung (bei ausländischem Hochschulabschluss weisen Sie bitte die Anerkennung des Abschlusses in Deutschland nach, siehe Homepage der KMK) oder
  • gleichwertige Fähigkeiten und Erfahrungen
  • und jeweils zusätzlich eine nachgewiesene mindestens dreijährige dem Studienabschluss entsprechende Berufserfahrung
  • sehr gute Deutschkenntnisse (vergleichbar Level C1 GER) 

Vorteilhaft
  • besondere Fähigkeit zu strategischem Denken und Planen sowie zur Analyse und Bewertung besonders komplexer Sachverhalte
  • sicheres Beurteilungsvermögen, insbesondere bei architektonischen, freiraumplanerischen und städtebaulich-gestalterischen sowie planungsrechtlichen Fragestellungen
  • gründliche Kenntnisse der einschlägigen Rechts- und Verwaltungsvorschriften (insbesondere BauGB, HBauO und BauNVO, RPW, HOAI) sowie
  • ein hohes Maß an Selbstständigkeit und Eigeninitiative und Belastbarkeit

Unser Angebot

  • eine Stelle, befristet bis zum 31.12.2026, schnellstmöglich zu besetzen
  • Bezahlung nach EG 13 TV-L  (Entgelttabelle)
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeit
  • 30 Tage Urlaub pro Jahr
  • Möglichkeiten zum Arbeiten im Homeoffice
  • attraktive Fortbildungsangebote
  • betriebliche Altersversorgung und vermögenswirksame Leistungen


Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Teilzeittätigkeit ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange grundsätzlich möglich.

Ihre Bewerbung

Bitte übersenden Sie uns folgende Dokumente:

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis,
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).

Wir fordern insbesondere Männer auf, sich zu bewerben. Sie werden aufgrund ihrer Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.