Rechtsreferentin bzw. Rechtsreferent (m/w/d)

Behörde für Kultur und Medien, Präsidialabteilung

  • Job-ID: J000041853
  • Startdatum: 01.07.2026
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
    (unbefristet)
  • Bezahlung: EGr. 13 TV-L
  • Bewerbungsfrist: 07.06.2026
  • Anzahl der Stellen: 1

Wir über uns

Im Rechtsreferat der Behörde für Kultur und Medien (BKM) arbeiten Sie in einem eingespielten Team mit vier weiteren Kolleg:innen und einem breiten inhaltlichen Spektrum an Themen. Wir beraten die gesamte Behörde in allen rechtlichen Fragen – entsprechend vielseitig und praxisnah sind unsere Aufgaben.

Als Teil der Präsidialabteilung sind wir nah an den zentralen Themen der Behördenleitung und begleiten komplexe Entscheidungen juristisch. Dabei arbeiten wir eng mit dem Senatorenbüro und dem Presseteam zusammen und bringen unterschiedliche Perspektiven zu tragfähigen Lösungen zusammen.

Innerhalb des Referats suchen wir den regelmäßigen fachlichen und kollegialen Austausch, um die Qualität unserer Rechtsberatung stetig zu verbessern. Dadurch ist es uns gelungen, eine kommunikative Arbeitsatmosphäre zu etablieren, die es jedem Einzelnen erlaubt, neue rechtliche Lösungsoptionen zu entwickeln und zur Diskussion zu stellen.

Hier finden Sie weitere Informationen über die Behörde für Kultur und Medien und über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Ihre Aufgaben

Sie

  • begleiten Widerspruchsverfahren und vertreten die BKM unter anderem in Denkmalschutzverfahren vor Gericht,
  • bearbeiten öffentlich-rechtliche Verträge und denkmalschutzrechtliche Verfügungen aller Art wie bspw. Betretungs-, Sicherungs- und Wiederherstellungsverfügungen,
  • klären Grundsatzfragen und Einzelfälle des öffentlichen Rechts und des Zivilrechts, wie beispielsweise im Zuwendungsrecht, Archivrecht und Vertragsrecht,
  • betreuen Gesetzgebungsverfahren unter anderem im Denkmalschutzrecht ministeriell,
  • nehmen die Rolle als Datenschutzbeauftragte:r wahr und bilden Rechtsreferendar:innen aus.

 

Ihr Profil

Erforderlich
  • Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen (Befähigung zum Richteramt)

Vorteilhaft
  • umfassende Kenntnisse im öffentlichen Recht
  • erste Berufserfahrungen in einem rechtlich geprägten Kontext
  • idealerweise praxiserprobtes Wissen auf dem Gebiet des Denkmalschutz- und Baurechts oder die Bereitschaft, sich intensiv in das Denkmalschutzrecht einzuarbeiten
  • Überzeugungsstärke, Verhandlungsgeschick und souveränes Konfliktmanagement kombiniert mit strukturierten Problemlöse- und Organisationsfähigkeiten
  • ausgeprägtes Engagement gepaart mit hoher Verantwortungsbereitschaft, Entscheidungsfreude und kontinuierlicher Lernmotivation

Unser Angebot

  • eine Stelle, unbefristet, zum 01.07.2026 zu besetzten
  • Bezahlung nach Entgeltgruppe 13 TV-L (Entgelttabelle), weitere Informationen auf karriere.hamburg  
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeit, 30 Tage Urlaub pro Jahr
  • Förderung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, u.a. durch die Ermöglichung von Telearbeit oder mobilem Arbeiten, Eltern-Kind-Büro in der Behörde
  • betriebliche Altersversorgung und vermögenswirksame Leistungen, Möglichkeit zum Erwerb des EGYM Wellpass (Firmenfitness) sowie weitere attraktive Benefits der FHH
  • gute Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten für persönliche und fachliche Fortbildungsziele
  • Innenstadtlage mit hervorragender Anbindung an den ÖPNV, Nutzung von Dienstfahrrädern und Unterstellmöglichkeit von privaten Fahrädern

Ihre Bewerbung

Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente: 

  • Motivationsschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes). 

Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.