
Wissenschaftliche Referentin bzw. Wissenschaftlicher Referent (m/w/d) Evaluation BiSS Lesetraining
Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung, Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung
- Job-ID: J000042118
- Startdatum: schnellstmöglich
-
Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
(befristet bis 31.07.2027) -
Bezahlung: EGr. 14 TV-L
- Bewerbungsfrist: 23.06.2026
- Anzahl der Stellen: 1
Wir über uns
Das Institut für Bildungsmonitoring und Qualitätsentwicklung (IfBQ) unterstützt als Teil der Behörde für Schule, Familie und Berufsbildung (BSFB) Schulen und Administration bei der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung. Das Referat Monitoring und Programmevaluation führt u. a. behördlich beauftragte Evaluationen zu bildungspolitischen Maßnahmen sowie systembezogene Analysen durch. Das IfBQ ist seit 2019 mit der wissenschaftlichen Begleitung des BiSS (Bund-Länder-Initiative „Bildung durch Sprache und Schrift“) Lesetrainings in Hamburg beauftragt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Unterstützung der Schulen bei der Lernverlaufsdiagnostik. Für diese Aufgaben suchen wir eine fachlich und methodisch versierte Person, die Erfahrung in der Durchführung von Evaluationsprojekten und Analyse komplexer Datensätze hat.
Hier finden Sie weitere Informationen zum IfBQ.
Hier sind weitere Informationen über uns als Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.
Ihre Aufgaben
- Durchführung der wissenschaftlichen Begleitung des Lesetrainings in enger Abstimmung mit Dienststellen der BSFB
- Weiterentwicklung der Lernverlaufsdiagnostik
- Beratung der Schulen bei der Nutzung der Tests und Interpretation der Ergebnisse, Teilnahme an Praxisbegleitgruppen
- Mitarbeit an Monitoringvorhaben
- Datenanalysen mittels quantitativer und qualitativer Methoden, Berichtslegung und Ergebnisdokumentation für unterschiedliche Zielgruppen inklusive Vorstellung von Evaluations- und Analyseergebnissen im schulischen und behördlichen Kontext
Ihr Profil
- Hochschulabschluss (Master oder gleichwertig) in der Fachrichtung Empirische Bildungsforschung, Psychologie, Soziologie, Erziehungs-, Bildungs-, Sprachwissenschaften, Germanistik, Linguistik oder einer vergleichbaren Fachrichtung
Vorteilhaft
- Erfahrungen in der eigenständigen Konzeption und Durchführung von Evaluationen bildungspolitischer Maßnahmen
- fundierte forschungs- und testmethodische Kenntnisse sowie Erfahrungen in der Entwicklung von Erhebungsinstrumenten und Verfahren zur Sprachstandsdiagnostik
- Erfahrungen in der Auswertung komplexer quer- und längsschnittlicher Datensätze und sicherer Umgang mit einschlägiger Statistiksoftware (z. B. R, SPSS, Mplus) sowie Office-Produkten
- hohe Kompetenzen in der Strukturierung und Organisation von Arbeitsabläufen
- Fähigkeit zur adressatengerechten Aufbereitung und Präsentation von Evaluationsergebnissen sowie Kooperations- und Kommunikationsfähigkeit
Unser Angebot
- 1 Stelle, Vollzeit/Teilzeit, schnellstmöglich zu besetzen
- Bezahlung nach Entgeltgruppe 14 TV-L (Entgelttabelle), weitere Informationen auf karriere.hamburg
- Arbeitszeiten: flexible Arbeitszeitmodelle (im Rahmen des oben genannten Rahmens) zur Erleichterung einer individuellen Berufs- und Lebensplanung, Gleitzeit und Zeiterfassungssystem
- Teamspirit: ein aufgeschlossenes engagiertes Team, eine konstruktive Arbeitsatmosphäre und Unterstützung bei der Einarbeitung
- Gesundheit: attraktive Angebote zur Gesundheitsförderung mit vielfältigen Online- und Präsenzangeboten, Möglichkeit zum Erwerb des EGYM Wellpass (Firmenfitness)
- Weiterentwicklung: Fortbildungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten durch das Zentrum für Aus- und Fortbildung (ZAF)
- weitere attraktive Benefits der FHH
Wir schätzen Vielfalt und begrüßen deshalb Bewerbungen aller Menschen, unabhängig von Geschlecht und geschlechtlicher Identität, ethnischer Herkunft und Nationalität, Alter, Religion und Weltanschauung, Behinderung, sexueller Orientierung und Identität oder sozialer Herkunft.
Ihre Bewerbung
Wir bitten um Zusendung folgender Dokumente:
- Anschreiben,
- tabellarischer Lebenslauf,
- Nachweise der geforderten Qualifikation,
- aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis (nicht älter als drei Jahre),
- für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
- Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in die Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes).
Wir freuen uns insbesondere über Bewerbungen von Männern. Da sie unterrepräsentiert sind, werden sie bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.
