Sachbearbeiterin bzw. Sachbearbeiter (m/w/d) der Landschaftsplanung und Projektmitarbeit Oberbillwerder

Bezirksamt Bergedorf, Dezernat Wirtschaft, Bauen und Umwelt

  • Job-ID: J000004799
  • Startdatum: schnellstmöglich
  • Art der Anstellung: Vollzeit/Teilzeit
    (befristet bis 31.12.2026)
  • Bezahlung: EGr. 12 TV-L
  • Bewerbungsfrist: 03.12.2021
  • Anzahl der Stellen1

Wir über uns

Bergedorf ist der größte Hamburger Bezirk mit der zugleich geringsten Einwohnerzahl. Mit seinem attraktiven, zum Teil historischen Zentrum und den ländlich strukturierten Vier- und Marschlanden stellt der Bezirk eine Besonderheit in der Gesamtstadt dar. Prägend ist der Charakter ähnlich einer eigenständigen Stadt mit fast 130.000 Einwohnern, die in das schleswig-holsteinische Umland hinein ausstrahlt.

Die Stelle ist der Abteilung „Landschaftsplanung“ des Fachamtes Stadt- und Landschaftsplanung zugeordnet, in der alle den Bezirk betreffenden landschaftsplanerischen Aufgabenstellungen bearbeitet werden. Prioritär werden Sie sich als Mitglied einer Projektgruppe mit landschaftsplanerischen Herausforderungen im Zusammenhang mit der Entwicklung und der Bebauungsplanung für den neuen Stadtteil Oberbillwerder befassen. 

Hier finden Sie weitere Informationen zur Arbeitgeberin Freie und Hansestadt Hamburg.

Ihre Aufgaben

  • Wahrnehmung der Belange von Natur und Landschaft sowie von Freiraumbedarfen
  • Erarbeitung bzw. Betreuung von landschaftsplanerischen Konzepten, der Eingriffsregelung, von Artenschutzfachgutachten, Ausgleichsplanungen sowie entsprechende Flächensuche
  • Erarbeitung der landschaftsplanerischen Regelungen in Bebauungsplanverfahren und städtebaulichen Verträgen
  • Durchführung und Begleitung von Rahmenplanungen, Wettbewerben und Gutachterverfahren
  • Vergabe, Betreuung und Prüfung von landschaftsplanerischen Aufträgen

Ihr Profil

Erforderlich
  • abgeschlossenes Hochschulstudium (Bachelor oder gleichwertig) der Fachrichtungen Landschaftsplanung, Landespflege oder einer vergleichbaren Fachrichtung und
  • zusätzlich nachgewiesene einschlägige, mindestens dreijährige praktische Berufserfahrung auf dem Gebiet der Landschaftsplanung und im Bereich der räumlich übergeordneten Freiraumplanung sowie konkreten Freianlagenplanung 

Vorteilhaft
  • Sie haben die Fähigkeit zu strategischem Denken und Planen sowie zur Analyse und Bewertung komplexer Sachverhalte
  • Sie besitzen ein gutes Urteilsvermögen, hohe Problemlöse- und Teamfähigkeit, arbeiten aber auch selbständig und eigenverantwortlich und zeigen Eigeninitiative
  • Sie arbeiten auch unter hohem zeitlichem Druck konzentriert und zuverlässig
  • Sie haben Verständnis für politische Entscheidungsprozesse und Konfliktlösungen
  • Sie verfügen über anwendungsreife Kenntnisse der einschlägigen Planungs- und Baurechts- sowie Verwaltungsvorschriften (insbesondere BauGB, BauNVO, BNatSchG, HmbBNatSchAG, HBauO, HOAI) sowie CAD- (Vektorworks) und GIS-Anwendungen (ArcGIS)

Unser Angebot

  • eine Stelle, schnellstmöglich zu besetzen, befristet bis zum 31.12.2026
  • Bezahlung nach EG 12 TV-L (Entgelttabelle)
  • flexible und familienfreundliche Arbeitszeit
  • betriebliche Altersversorgung und vermögenswirksame Leistungen
  • betriebliche Gesundheitsförderung
  • 30 Tage Urlaub pro Jahr

 

Sie werden Teil eines Teams motivierter Kolleginnen und Kollegen, in denen Sie kompetente und hilfsbereite Ansprechpartner finden.

 

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Teilzeittätigkeit ist unter Berücksichtigung betrieblicher Belange grundsätzlich möglich.  

 

Ihre Bewerbung

Bitte übersenden Sie uns folgende Dokumente:

  • Anschreiben,
  • tabellarischer Lebenslauf,
  • Nachweise der geforderten Qualifikation,
  • aktuelle Beurteilung bzw. aktuelles Zeugnis,
  • für die Berücksichtigung einer Schwerbehinderung bzw. Gleichstellung im Auswahlverfahren einen Nachweis,
  • Einverständniserklärung zur Einsichtnahme in Ihre Personalakte unter Angabe der personalaktenführenden Stelle
    (nur bei Beschäftigten des öffentlichen Dienstes),

Wir fordern insbesondere Männer auf, sich zu bewerben. Sie werden aufgrund ihrer Unterrepräsentanz bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.